3 Millionen für Verbundprojekt iCARE

 

Koordiniert durch Prof. Dr. Ulrich Martin wird das Verbundprojekt iCARE seit dem 1. April 2017 für drei Jahre mit über 3 Millionen Euro durch das BMBF gefördert. Ziel des Verbundprojekts ist die Entwicklung einer weltweit ersten klinischen Anwendung von auf iPS-Zellen basierender Herztherapie. Hier finden Sie ausführliche Informationen.

 

 

 

Schon unter Hans Georg Borst galt die Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie (HTTG) der Medizinischen Hochschule Hannover als eine der führenden chirurgischen Kliniken in Europa. Seit Übernahme der Klinikleitung durch Prof. Axel Haverich im Jahr 1996 wurde nicht nur diese klinische Führungsposition weiter ausgebaut, auch hat sich die gesamte Abteilung wissenschaftlich in beeindruckender Art und Weise weiterentwickelt und zählt unterdessen zu den weltweit forschungsstärksten chirurgischen Kliniken. Auffällig ist dabei auch das außergewöhnlich breite Spektrum der experimentellen Forschung. Diese Erfolge, genauso wie die enge Bindung von anwendungsorientierter Grundlagenforschung und Klinik, sind unter anderem Ergebnis des 2007 eingeführten neuen Führungskonzeptes einer Doppelspitze mit Klinikleitung (Prof. Dr. med. Dr. h.c. A. Haverich) und Forschungsleitung (Prof. Dr. rer. nat. U. Martin).

Wegweisend für diese beeindruckende Entwicklung war sicherlich außerdem die Gründung des LEBAOs im Jahr 1996 aus Mitteln des Leibniz-Preises der DFG, welcher Prof. Haverich aufgrund seiner Verdienste zur Konservierung von Spenderlungen verliehen wurde.

Mit geladenen Gästen blicken wir am 18.11.2016 gemeinsam zurück auf 20 Jahre sehr erfolgreiche chirurgische Forschung in der HTTG.

 

 

Debatte um „Moderne Zelltherapien – Stammzellen bei Herz- und Lebererkrankungen“

 

Stammzellen und ihre Einsatzmöglichkeiten in modernen Zelltherapien sind nicht nur für Experten und Teilnehmer der 4. GSCN-Jahreskonferenz von stetig wachsendem Interesse. Auch für viele Laien stellen sich Fragen wie „Bieten derartige Therapien als Alternative zur Organtransplantation noch eine Chance für einen geliebten Menschen?“, „Wie sind Forschungsarbeiten mit patienteneigenen Stammzellen ethisch und rechtlich geregelt?“, „Warum dauert es so lange, bis Stammzelltherapien in der Klinik umgesetzt werden können?“. Diesen und noch zahlreichen weiteren Fragen stellten sich daher die Experten Prof. Dr. Axel Haverich (HTTG, MHH), Prof. Dr. Ulrich Martin (LEBAO), Prof. Dr. Michael Manns (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, MHH) und Prof. Dr. Nils Hoppe (Centre for Ethics and Law in the Life Sciences Hannover) vor einem gemischten Publikum am Abend des 14. Septembers in der Schalterhalle des Anzeiger-Hochhauses im Rahmen eines durch die HAZ organisierten Forums. Durch einen kurzen Film zu jedem Experten wurden die Zuschauer in die entsprechende Thematik des jeweiligen Professors eingeführt. Durch den Abend führte Dr. Stefanie Seltmann vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, die die Professoren befragte und die allgemeine Fragerunde moderierte. Trotz bestem Biergartenwetter fanden zahlreiche Interessierte den Weg in das Anzeiger-Hochhaus und trugen - zusammen mit den munter diskutierenden Experten - zu einem spannenden Abend bei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Engels/MHH

4. Internationale Jahreskonferenz des Deutschen Stammzellnetzwerks (GSCN)

Gastgeber der 4. Internationalen GSCN-Jahreskonferenz, die vom 12. bis zum 14. September 2016 stattgefunden hat, war neben dem Exzellenzcluster REBIRTH die Medizinische Hochschule Hannover, vertreten durch den amtierenden GSCN-Präsidenten, Prof. Dr. Ulrich Martin. Es waren drei hochspannende Tage mit zahlreichen Vorträgen sowie Posterpräsentationen zu Themen rund um Stammzellen, darunter Reprogrammierung,  regenerative Therapien, hämatopoetische Stammzellen, Wirkstoffentwicklung und Gentherapie, um nur einige zu nennen. Den mehr als 400 Teilnehmern bot die Konferenz zudem die Möglichkeit, sich bei den 35 vertretenden Firmen über neuste Produkte und Technologien zu informieren und intensiv das eigene Netzwerk auszubauen. Ein Highlight war sicherlich auch die Feier im Zoo Hannover am Dienstagabend, bei schönstem Sommerwetter in Yukon Bay. „Insgesamt eine rundum gelungene Veranstaltung”, freut sich der Präsident Prof. Martin.

Auf der Website des GSCN finden Sie weitere Information zur 4. Jahreskonferenz.

Auch zu der 5. GSCN-Jahreskonferenz, die vom 11. bis zum 13. September 2017 in Jena stattfinden wird, gibt es natürlich immer aktuelle Informationen auf der Website des GSCN

 

 

Erfolgreiche Antragstellung der Klinischen Forschergruppe (KFO) 311

 

Die Freude war groß, als Anfang Juli 2016 feststand, dass die KFO 311 „(Prä-)terminales Herz- und Lungenversagen: Mechanische Entlastung und Reparatur“ bewilligt und ab Oktober 2016 für 3 Jahre durch die DFG gefördert wird. Auch AG-Leiter des LEBAOs sind als Teilprojektleiter an der erfolgreichen Antragstellung beteiligt: Prof. Dr. Ulrich Martin, PD. Dr. Ina Gruh und Dr. Robert Zweigerdt. Hier finden Sie weitere Informationen zur KFO 311.

 

 

Förderung mit 1,2 Mio. €: INSTINCT - Induzierte pluripotente Stammzellen zur Identifizierung neuartiger Wirkstoffkombinationen für die Behandlung Cystischer Fibrose/Mukoviszidose-basierter Lungen- und Lebererkrankungen

 

Zusammen mit internationalen Kollegen aus Portugal, Italien, den Niederlanden und Kanada hat Prof. Martin, Leiter des LEBAOs, die erfolgreiche Antragstellung des durch E-Rare geförderten Projektes INSTINCT koordiniert. Das Projekt wird ab Juni 2016 für 3 Jahre gefördert. Hier finden Sie ausführliche Informationen.

 

 

“Cardiac differentiation of human pluripotent stem cells in scalable suspension culture”, Nat Protoc 2015

(Kardiale Differenzierung humaner pluripotenter Stammzellen in skalierbarer Suspensionskultur)

 

Im August 2015 veröffentlichten fünf Wissenschaftler des LEBAOs einen gemeinsamen Artikel in der renommierten Zeitschrift Nature Protocols (Impact Factor 2015:9,646). Aus humanen pluripotenten Stammzellen gewonnene Kardiomyozyten stellen eine potenzielle Zellquelle für regenerative Therapien, aber auch für die Suche nach neuen Wirkstoffen sowie die Entwicklung von Krankheitsmodellen dar. Dazu werden entsprechend große Mengen an Zellen benötigt. Dieser Aufgabe hat sich das Team mit den beiden Erstautoren Henning Kempf und Christina Kropp angenommen. Die Forscher haben ein auf Suspensionskulturen basierendes Protokoll entwickelt, das ein sogenanntes „Upscaling“ der Kardiomyozytenherstellung erlaubt.

 

Kempf, H.*, Kropp, C.*, Olmer, R., Martin, U., and Zweigerdt, R. 2015. Cardiac differentiation of human pluripotent stem cells in scalable suspension culture. Nature Protocols 10, no. 9:1345. *Authors contributed equally.

 

 

 

 

Tools and Technologies

for Breakthrough in

Heart Therapies

Seit August 2015 steht es fest: Die Antragstellung für TECHNOBEAT, koordiniert von Dr. Robert Zweigerdt, war erfolgreich. Das internationale Projekt hat sich im zweistufigen Antragsprozess gegen zahlreiche Konkurrenzprojekte durchgesetzt und wird mit knapp 6 Mio. € für 4 Jahre durch das EU-Forschungsprogramm Horizon 2020 gefördert. Projektstart ist der 1.1.2016. Hier finden sie ausführliche Informationen zu dem Projekt.

 

 

Förderung von Forschung & Entwicklung in Georgien

 

In Georgien sind Forschung und Entwicklung im Bereich der Lebenswissenschaften sowie die Diagnostik von Infektionskrankheiten unterentwickelt und der notwendige Fortschritt wird durch die geringe Zahl gut ausgebildeter Experten für biomedizinische Technologien und Lebenswissenschaften limitiert.

Studenten biomedizinischer Studiengänge können in Georgien zwar in vielen Fällen ein gutes Lehrbuchwissen vorweisen, allerdings fehlt bisher die Laborinfrastruktur, um die betreffenden Studenten auch in modernen biomedizinischen Analysemethoden auszubilden, und damit auch das in der Forschung und Diagnostik notwendige analytische Denken und eigenständige Agieren zu trainieren.

 

Nach erfolgreicher Antragstellung durch Prof. Martin wird seit Ende 2015 nun ein Projekt durch die Volkswagen-Stiftung gefördert, das diese Defizite adressiert. An der Sokhumi State University (SSU) in Tiflis soll ein neuer Fokus in Lehre und Forschung etabliert sowie Möglichkeiten zu einer modernen praktischen Laborausbildung in Lebenswissenschaften und Biotechnologie aufgebaut werden. Mit diesem Modellprojekt soll das in Osteuropa genauso wie in vielen anderen Entwicklungs- und Schwellenländern verbreitete Problem mangelnder praxisnaher Laborausbildung bereits in einer früheren Ausbildungsphasen behoben werden. Die SSU hat kürzlich ein „Zentrum für Molekulare Diagnostik und Biotechnologie (CMDB)” gegründet und dafür frisch renovierte Büro- und Laborräume zur Verfügung gestellt. Die weitere Geräteausstattung für die Labore wird im Rahmen des Projekts ermöglicht.

 

 

Des Weiteren soll ein neues Studienmodul „Molekulare Methoden in den biomedizinischen Wissenschaften“ in Zukunft ausgewählten Studenten der Biologie und Medizin angeboten werden. Das Modul beinhaltet eine theoretische und praktische Ausbildung sowie Lehrbesuche internationaler Experten in Molekular- / Zellbiologie, insbesondere von der MHH. Letztendlich soll das Niveau der wissenschaftlichen Ausbildung im Bereich der Lebenswissenschaften auf internationale Standards angehoben und georgische Studenten mit einem ausreichenden Fachwissen ausgestattet werden, um eine erfolgreiche Bewerbung auf internationale Master- und PhD-Programme zu erlauben. Langfristig soll das Programm in Georgien in erheblichem Umfang zur Verbesserung der Studentenausbildung in den Biowissenschaften und der Medizin, zur Ausweitung der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten und damit auch zur Erhöhung von Lebensqualität sowie der Stärkung der georgischen Wirtschaft beitragen. Positiver Nebeneffekt des Modellprojektes für die MHH ist die Akquirierung hochmotivierter und gut vorgebildeter biomedizinischer Studenten für Ihre Promotionsstudiengänge.

 

 

“Efficient designer nuclease-based homologous recombination enables direct PCR screening for footprintless targeted human pluripotent stem cells”, Stem Cell Reports 2014

(Effiziente homologe Rekombination mit Designernukleasen und PCR-basiertes Screening rückstandslos genetisch modifizierter humaner pluripotenter Stammzellen)

 

Durch Verwendung „maßgeschneiderter“ Designernukleasen ist eine deutlich effizientere zielgerichtete genetische Modifikation humaner iPS-Zellen möglich, als mit herkömmlichen Gentransfer-Methoden. Wie im Januar 2014 in dem Journal „Stem Cell Reports“ veröffentlicht, haben Wissenschaftler des LEBAOs nun zusammen mit Wissenschaftlern der Institute für experimentelle Hämatologie und für Humangenetik der MHH, sowie mit weiteren Kooperationspartnern des Universitätsklinikums Freiburg, das so genannte „Genome Engineering“ weiter optimiert. Mit den verwendeten optimierten Protokollen ist nun sogar ein selektionsunabhängiges „Genetargeting“ ohne die typischerweise notwendige Antibiotikaselektion möglich. Die von den Autoren vorgestellte Methode erlaubt nun nicht nur die effiziente und gezielte Integration von Transgenen in sichere Genorte für eine besser vorhersagbare und robustere Genexpression, sondern auch das Einfügen von Mutation auf Nukleotidebene, sowie die Genkorrektur krankheitsspezifischer Mutationen in patientenspezifischen iPS-Zellen. Die Methode hat nicht nur für die Erforschung von Krankheitsmechanismen und die Nutzung von iPS-Zellen für das Wirkstoffscreening sondern langfristig auch für zelltherapeutische Ansätze zur Behandlung genetisch bedingter Erkrankungen wie der Mukoviszidose große Bedeutung.

 

Merkert, S., Wunderlich, S., Bednarski, C., Beier, J., Haase, A., Dreyer, A. K., Schwanke, K., Meyer, J., Gohring, G., Cathomen, T., and Martin, U. 2014. Efficient designer nuclease-based homologous recombination enables direct PCR screening for footprintless targeted human pluripotent stem cells. Stem Cell Reports 2, no. 1:107

 

 

“Murine and human pluripotent stem cell-derived cardiac bodies form contractile myocardial tissue in vitro”, European Heart Journal 2013

(Aus pluripotenten Stammzellen (Maus und Mensch) gewonnene kardiale Aggregate bilden kontraktiles Gewebe in vitro)

 

Das Team um Ina Gruh und Ulrich Martin konnte erstmals zeigen, dass sich aus murinen und humanen iPS-Zellen, bzw. daraus hergestellten dreidimensionalen Kardiomyozytenaggregaten, sogenannte „Cardiac bodies“ (CBs), homogenes kontraktierendes Herzmuskelgewebe („Bioartificial cardiac tissue”, BCT) herstellen lässt. Das LEBAO Team hat diesen Prozess optimiert und den Einfluss von Fibroblasten, Ascorbinsäure und mechanischer Stimuli auf die Gewebebildung, -reifung sowie -funktionalität detailliert untersucht. Zusammen mit Kollegen des Instituts für funktionelle und angewandte Anatomie der MHH, der Georg-August-Universität in Göttingen, sowie der Leibniz Universität Hannover haben die Forscher erstmals auf humanen Stammzellen basierenden künstlichen Herzmuskel generieren können, der zu nativem Myokard vergleichbare Kontraktionskräfte aufweist. Dieser Erfolg basiert auf einem neuartigen Konzept der Gewebeherstellung aus nicht-dissoziierten kardialen Zellaggregaten und ist ein wichtiger Schritt in Richtung klinischer Anwendbarkeit stammzellbasierter Herzgewebe für die Herzreparatur.

 

Kensah, G.*, Roa Lara, A.*, Dahlmann, J., Zweigerdt, R., Schwanke, K., Hegermann, J., Skvorc, D., Gawol, A., Azizian, A., Wagner, S., Maier, L. S., Krause, A., Drager, G., Ochs, M., Haverich, A., Gruh, I.#, and Martin, U.#. 2013. Murine and human pluripotent stem cell-derived cardiac bodies form contractile myocardial tissue in vitro. European heart journal 34, no. 15:1134. * #Authors contributed equally.

 

 

Erbprinz von Hannover und Regionspräsident zu Gast beim Exzellenzcluster REBIRTH

Hoher Besuch in der Medizinischen Hochschule Hannover: Prinz Ernst August von Hannover und Regionspräsident Hauke Jagau haben am Mittwoch, 26. November 2014, das Exzellenzcluster REBIRTH (Von Regenerativer Biologie zu Rekonstruktiver Therapie) besucht. „Wir freuen uns über das Interesse des Prinzens und des Regionspräsidenten“, sagt Professor Dr. Axel Haverich, Direktor der MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie. Die beiden Persönlichkeiten informierten sich insbesondere über die mitwachsenden Herzklappen – sowohl im Labor (u.a. im LEBAO) als auch am Krankenbett – sowie über die Sportstudie REBIRTH aktiv.

Dr. Zweigert (rechts) und Prof. Dr. Haverich (links) zeigen Prinz Ernst August von Hannover und Hauke Jagau einen Bioreaktor.

3. Internationales DZL-Symposium

Das internationale Symposium „Lung Regeneration and Beyond – BREATH meets REBIRTH“ wird vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung - Standort Hannover BREATH zusammen mit dem Exzellenzcluster REBIRTH organisiert. Es findet vom 8.-10. Mai 2014 im Schloss Herrenhausen in Hannover statt.

Schwerpunkte des Symposiums sind Regeneration, Transplantation, Stammzellforschung und Tissue Engineering, Imaging, ethische Fragestellungen der regenerativen Medizin sowie Patientenmeinungen zu regenerativer Wissenschaft.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Erneut hoher Besuch im LEBAO: SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück

Peer Steinbrück, begleitet vom SPD-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters von Hannover, Stefan Schostok, ging ähnliche Wege wie zuvor bereits Angela Merkel; rein wissenschaftlich natürlich. Bei ihrem Besuch der MHH am 15. April 2013 waren die Politiker unter anderem beim Exzellenzcluster REBIRTH zu Gast. Im LEBAO, vertreten durch Prof. Ulrich Martin und Dr. Ina Gruh, wurden ihnen aus menschlichen Stammzellen hergestellte Herzmuskelzellen präsentiert.

Quelle: Kaiser/MHH

Bundeskanzlerin Angela Merkel im LEBAO

Quelle: Nieders. Staatskanzlei / Kerstin Wendt

„Ich bin sehr beeindruckt von diesem Juwel hier in Hannover“, so die Bundeskanzlerin nach ihrem Besuch an der MHH am 27.11.2012.

Zusammen mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister war sie auch zu Gast im Hans Borst Zentrum für Herz- und Stammzellforschung, wo sie sich über verschiedene Projekte der Exzellenzcluster REBIRTH und „Hearing 4 all“ informierten.

Im LEBAO präsentierten die Forscher neue Konzepte zur Therapie von Lungenerkrankungen und aus menschlichen Stammzellen gezüchtetes Herzgewebe. Abschließend gab es noch eine Runde mit Nachwuchswissenschaftlern, bei der aktuelle Anliegen diskutiert wurden. Insgesamt ein sicher informativer Besuch für die Kanzlerin, die sich gut gelaunt, freundlich und offen präsentierte.

 

Hier gibt es weitere Informationen und Pressestimmen zu dem Besuch von Angela Merkel:

 

HAZ

Hamburger Abendblatt

Neue Presse

Wolfsburger Allgemeine

REBIRTH

Ältere Berichte finden Sie hier.